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Jahresrückblick 2025

Der Radschnellweg RS 6 hat im November 2025 einen tollen Meilenstein erreicht. In einem ersten Abschnitt in Freiburg konnte mit dem Bau begonnen werden. Ein feierlicher Spatenstich durfte hier natürlich nicht fehlen. Mit dabei waren neben Verkehrsminister Winfried Hermann und dem Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn auch Regierungspräsident Carsten Gabbert sowie zahlreiche Vertreter aus den RS 6-Kommunen und der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald bzw. Emmendingen.

 

Der RS 6 wird nun also umgesetzt, er wird erlebbar und befahrbar. Unabhängig hiervon schreiten die Planungen in anderen Abschnitten ebenfalls weiter voran und wir möchten Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Die vergangenen Monate waren weiter geprägt von intensiven Abstimmungen mit den zuständigen Behörden, Fachplanern und Kommunen. Die enge Abstimmung der vielen beteiligten Behörden wird auch in der nächsten Zeit wesentlich sein.

 

Wo stehen wir gerade (Streckenabschnitt in Planung des Regierungspräsidiums):

Nachdem die Vermessungen der gesamten Strecke des Radschnellwegs abgeschlossen werden konnten, läuft seither die detaillierte Entwurfsplanung, in welcher konkrete Querschnitte für die Strecke ausgearbeitet werden. Lösungen für knifflige Straßenabschnitte werden mit dem Planungsbüro und den Kommunen gesucht. Dazu finden auch immer wieder gemeinsame Abstimmungen mit den kommunalen Fachverwaltungen statt.

 

Wie im Laufe des Jahres 2025 bereits angekündigt, werden mehrere Abschnitte für die weitere Planung und Umsetzung des RS 6 gebildet. Die innerörtlichen Bereiche von Gundelfingen, Waldkirch und Emmendingen werden dabei priorisiert bearbeitet.


Gundelfingen (blau), Landwirtschaftliche Wege (grün), Emmendingen (hellblau), Suggental (rot), Waldkirch (violett)
Gundelfingen (blau), Landwirtschaftliche Wege (grün), Emmendingen (hellblau), Suggental (rot), Waldkirch (violett)

 

Nach konstruktiven Gesprächen zwischen dem Regierungspräsidium, der Stadt Waldkirch und der Stadt Emmendingen gehen die Planungen in diesen Bereichen gut voran. Im Stadtgebiet Emmendingen stehen weitere detaillierte Untersuchungen zum Verkehr an. Sie dienen dazu, gute und für alle Verkehrsteilnehmenden geeignete verkehrliche Lösungen auf der festgelegten Trasse zu finden.

Auch für den Abschnitt in Gundelfingen hat das Regierungspräsidium Freiburg die detaillierten Planungen vorangetrieben und gute Gespräche mit den kommunalen Fachbehörden geführt. Im nächsten Schritt werden die Planungen des Radschnellwegs mit den Ausbauplänen der Deutschen Bahn für die Rheintalbahn im Bereich Gundelfingen abgestimmt.

Die Abschnitte Emmendingen, Waldkirch und Gundelfingen werden, ähnlich wie in der Stadt Freiburg, in kleinere Abschnitte unterteilt. Dadurch können einzelne Teilabschnitte schneller und unabhängig voneinander umgesetzt werden.

 

 

Wo stehen wir gerade (Streckenabschnitt im Stadtgebiet Freiburg): 

In Freiburg konnte die Ausführungsplanung für den ersten Bauabschnitt abgeschlossen werden, der nun im November in Bau gegangen ist. Dieser Abschnitt ist ca. 500 Meter lang und erstreckt sich zwischen Bernhardstraße und Starkenstraße. Ein genauer Plan zum aktuellen Bauabschnitt kann hier eingesehen werden.

Parallel zum Bau wird aktuell die Ausführungsplanung für die angrenzenden Bereiche im Süden bis zum Leopoldring und im Norden bis zur Jacobistraße ausgearbeitet. Ziel dabei ist es, die Ausführungsplanung und Bauvergabe für diese Bereiche vor Beendigung des ersten Bauabschnitts abzuschließen, sodass direkt weiter gebaut werden kann. Diese Verzahnung von Ausführungsplanung und Bau soll im gesamten Planungsabschnitt A (Innenstadtring – Hinterkirchstraße) angewendet werden, um so die Umsetzung zu beschleunigen. Angestrebt ist, die 2,5 Kilometer des Abschnitts A in Neuburg und Herdern bis Ende 2027 fertigzustellen.

 
 
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